Schorenstadt, Basel: Dach und Photovoltaik aus einer Hand

Photovoltaik

Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal von TECTON ist es, sämtliche Leistungen auf dem Dach aus einer Hand anbieten zu können Das Ziel „nach uns sind keine Unternehmer mehr auf dem Dach“ kann beim Projekt Schorenstadt voll realisiert werden. Die lmplenia hat der TECTON Gruppe sämtliche Arbeiten auf den Dächern der 2’000-Watt-Überbauung anvertraut:

  • Abdichtung, Spengler, Blitzschutz
  • Floratec® Dachbegrünung / Ökoflächen
  • TECSUN Photovoltaik-Anlage (Beitrag zur Ökobilanz)

Mitten in Basel schafft diese Überbauung für ihre Bewohner ideale Voraussetzungen, um die Idee der 2’000-Watt-Gesellschaft zu verwirklichen. Gleichzeitig will die Schorenstadt Beweis dafür sein, dass die Realisierung nicht Verzicht auf Komfort und Annehmlichkeiten bedeutet, sondern diese vielmehr durch intelligente und effiziente Nutzung von Ressourcen und Energie verwirklicht werden können.

Die Schorenstadt soll in erster Linie urbane Lebensqualität bieten und eine moderne und nachhaltige Lebensweise ermöglichen. Durch die Verwendung von möglichst viel ökologischen Materialien, Planung von ökologischen Ausgleichsflächen auf den Dächern und den Bau einer Photovoltaik-Anlage, welche einen Teil des Stromverbrauchs der Überbauung deckt.  Bereits in der Planungsphase hat TECSUN lmplenia bei der Auslegung der Dachflächen unterstützt und eine optimierte PV-Anlage entwickelt.

Sämtliche Herausforderungen konnten miteinander gelöst werden, die Vorgaben der Planer bezüglich begrünter Flächen und möglichst viel Solarstrom konnten berücksichtigt und umgesetzt werden. Insgesamt können so 555 Module auf den verschiedenen Dachflächen montiert werden. Die Synergien zwischen den TECTON-Betrieben (Nutzung der gemeinsamen Ressourcen, Baukran, Gerüst und vieles mehr) und eine synchronisierte Garantie sind für die Bauherrschaft von grossem Nutzen.

An dieser Stelle möchten wir unseren besten Dank an die Implenia und ihrem Proiektleiter Martin Morath für diesen spannenden Auftrag richten und wünschen den Bewohnern der zukunftsweisenden Überbauung Schorenstadt viel Freude.

Schorenstadt, Basel
Photovoltaikanlage
Schorenstadt, Basel
Kiesbeschwerung
Schorenstadt, Basel
Unterkonstruktion
Schorenstadt, Basel
Abdichtung

Ab 1.1.2014 bis zu 30% Einmalvergütung (Einmalvergütung statt Warteliste)

lnvestitionsbereite Personen, die eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung zwischen 2 und 30 Kilowatt auf ihrem Gebäude erstellen wollen, haben seitdem 1. Januar 2014 die Möglichkeit einer einmaligen Vergütung für ihre lnvestition. Diese beträgt zwischen 850 und 1’200 Fr. pro kWp und zusätzlich zwischen 1’400 und 2’000 CHF Grundbeitrag pro Anlage. Die Förderung beträgt jedoch höchstens 30 Prozent der lnvestitionskosten.

Für Anlagen mit Einmalvergütung gibt es keine Kontingente. Es wird also keine Warteliste geben. Dies im Gegensatz zur KEV, wo die Wartezeit mehrere Jahre betragen kann. Zusätzlich ist noch die Steuerersparnis von ca. 20% zu berücksichtigen. Recht auf Eigenverbrauch.  Neu haben ferner alle Stromproduzenten das explizite Recht, die selbst produzierte Energie am Ort der Produktion ganz oder teilweise selbst zu verbrauchen. In der Energieverordnung werden die Abrechnungsmodalitäten festgelegt. Eigenverbrauch liegt auch dann vor, wenn der Strom am Produktionsort nicht vom Produzenten, sondern von Dritten verbraucht wird, zum Beispiel von Mietern.

Für den Beitrag

Daniel Graf
Daniel Graf, TECSUN
André Schreyer
André Schreyer, TECSUN

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